Naturheilkundlicher Ganzkörper-Check

Naturheilkundlicher Ganzkörper-Check

 

 

  • Im Rahmen der Vorsorge,
  • bei bereits bestehenden Krankheiten,
  • aber auch bei schulmedizinisch nicht erklärbaren Beschwerden.

Gehören Sie auch zu den Patienten, bei denen trotz vielfacher Beschwerden kein fassbarer, schulmedizinischer Befund erhoben werden konnte?
Oder besteht bei Ihnen eine Krankheit, die von der Schulmedizin als „therapieresistent“ – also nicht weiter behandelbar – beurteilt worden ist? („damit müssen Sie leben!“)


Oder leiden Sie an einer chronischen Erkrankung, die schulmedizinisch nur unter in Kaufnahme eines hohen Nebenwirkungsprofils therapiert werden kann, Sie aber ergänzende nebenwirkungsfreie naturheilkundliche Behandlungsalternativen suchen?


Oder möchten Sie im  Rahmen der Gesundheitsvorsorge über bei Ihnen möglicherweise bereits bestehende Organfunktionsstörungen aufgeklärt werden, die zwar zur Zeit noch keine Beschwerden verursachen, sich aber in der Zukunft zu einer Krankheit entwickeln können?

 

Dann empfehlen wir Ihnen unseren umfassenden naturheilkundlichen Ganzkörper-Check.

 

Dieser vernetzt die diagnostischen Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Homöopathie und modernen bioenergetischen Medizin. Unter der bioenergetischen Medizin sind Verfahren der Bioresonanz, Kinesiologie und Elektroakupunktur zusammengefasst.

 

 

Was bewirkt der naturheilkundliche Ganzkörper-Check?

 

Hiermit sind wir in der Lage, nahezu sämtliche Belastungen, die Ihren Gesundheitszustand beeinträchtigen können, frühzeitig herauszufinden. Dabei handelt es sich z. B. um virale-, bakterielle-, Pilz-, Parasiten-, umwelt- und medikamentös-toxische, allergische- oder psychische Belastungen.
Diese können unterschiedliche Einflüsse auf die verschiedenen Organsysteme und die Psyche ausüben.

 

In jungen Jahren kann unser Immunsystem diese Belastungen meistens kompensieren. In den folgenden Jahren ist es jedoch wegen der zunehmenden Zahl der schädigenden Faktoren oftmals überfordert und es können ­dann die ersten Beschwerden auftreten. (Beispiel: erstmaliges Auftreten eines Heuschnupfens mit 50 Jahren.)­

Anfangs führen die obigen Belastungen häufig nur zu Organfunktionsstörungen, die zwar Beschwerden verursachen, aber durch schulmedizinische Diagnoseverfahren noch nicht nachweisbar sind. Nicht selten ist dann von einem „eingebildeten Kranken“ die Rede. 

 

 

 

Mit Hilfe des naturheilkundlichen Ganzkörper-Checks haben wir aber die Möglichkeit, die verantwortlichen schädigenden Faktoren und Organfehlfunktionen frühzeitig zu erkennen und diese dann rechtzeitig und erfolgreich therapieren zu können.


Erst bei Auftreten von Organschädigungen z. B. einer Leberentzündung ist ein schulmedizinischer Nachweis mittels Labor, Ultraschall, etc. möglich.

 

Dann ist vielfach der Therapieerfolg zumindest bei chronischen Erkrankungen nur noch begrenzt.

In dieser Phase eingesetzt, kann der naturheilkundliche Ganzkörper-Check die ganzheitliche Dimension der vorliegenden Erkrankung erfassen und weitere Therapiemöglichkeiten aufzeigen.

 

Nach erfolgter ganzheitlicher Diagnose, die die vielfältigen Wechselwirkungen der unterschiedlichen Organsysteme und der psychischen Ebene bei einer Erkrankung berücksichtigt, erstellen wir für Sie ein speziell auf Ihr Beschwerdebild abgestimmtes naturheilkundliches, nebenwirkungsfreies Therapiekonzept.

 

Hierdurch lassen sich die schulmedizinischen Therapieergebnisse häufig noch verbessern. Nicht selten kann sogar teilweise oder vollständig auf eine häufig nebenwirkungsbehaftete schulmedizinische Behandlung verzichtet werden.